BLEZD
Prohibited-Businesses-Policy
Geschäftskategorien, die von der Zahlungsabwicklung auf der BLEZD-Plattform ausgeschlossen sind
Version 4 — 24. August 2026 · deutsche Fassung (maßgeblich für Creator mit gewöhnlichem Aufenthalt in Deutschland).
BLEZD AI GmbH · Kulmweg 11, 86825 Bad Wörishofen, Deutschland
Diese Policy wird in deutscher und englischer Sprache bereitgestellt; für Creator mit gewöhnlichem Aufenthalt in Deutschland ist die deutsche Fassung maßgeblich.
1. Zweck
Diese Prohibited-Businesses-Policy („Policy”) benennt die Kategorien von Geschäften, Organisationen, Aktivitäten und Inhaltstypen, die auf der BLEZD-Plattform („Plattform”) keine Networks betreiben, keine Produkte oder Leistungen verkaufen, keine Zahlungen empfangen und keine Finanztransaktionen abwickeln dürfen. Die Policy dient der Einhaltung anwendbarer Gesetze und Vorschriften, der Regeln der Kartennetzwerke, der Anforderungen unserer Zahlungsdienstleister (Stripe, Inc.; Apple für Käufe in der iOS-App) sowie der eigenen Sicherheits- und Integritätsstandards von BLEZD. Sie ist Bestandteil des Creator-Partnervertrags (dort § 9) und ergänzt Ziffer 7 der Nutzungsbedingungen. Die Plattform unterstützt ausschließlich digitale Inhalte und Live-Leistungen; der Verkauf physischer Waren ist nicht Teil des Produktangebots — die nachfolgenden Kategorien gelten zusätzlich und unabhängig von der Produktform.
Diese Policy gilt für alle Creator, Network-Betreiber und jede natürliche oder juristische Person, die die Plattform für kommerzielle Aktivitäten nutzt. Verstöße führen zur sofortigen Aussetzung der Zahlungsfunktionen und können zur Kontokündigung, zum Einbehalt und zur Rückabwicklung der aus verbotenen Aktivitäten stammenden Vergütung sowie zur Meldung an die zuständigen Behörden führen.
2. Absolute Verbote
Die folgenden Kategorien sind von jeder kommerziellen oder zahlungsbezogenen Aktivität auf der Plattform ausnahmslos ausgeschlossen — unabhängig von der Rechtslage einzelner Länder.
2.1 Illegale Produkte und Dienstleistungen
Betäubungsmittel, kontrollierte Substanzen und illegale Drogen, einschließlich synthetischer und Designer-Drogen.
Drogenzubehör, das primär der Herstellung, Verschleierung oder dem Konsum illegaler Substanzen dient.
Illegale Waffen, einschließlich nach anwendbarem Recht verbotener Schusswaffen, Sprengvorrichtungen und Massenvernichtungswaffen.
Fälschungen, einschließlich Falschgeld, gefälschter Dokumente, gefälschter Markenprodukte oder sonstiger Artikel, die Marken oder geistiges Eigentum Dritter verletzen.
Diebesgut oder auf illegalem Weg erlangte Waren.
Produkte oder Dienstleistungen, die illegale Aktivitäten ermöglichen, einschließlich Werkzeugen für Hacking, Identitätsdiebstahl, Überwachung ohne Einwilligung oder die Umgehung von Kopierschutz.
2.2 Ausbeutung und Schädigung
Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs (CSAM) sowie jeder Inhalt, der Minderjährige in irgendeiner Weise sexuell ausbeutet, darstellt oder gefährdet.
Menschenhandel, Zwangsarbeit oder jede Form moderner Sklaverei.
Nicht einvernehmliche Intimaufnahmen („Rachepornografie”) sowie jeder Inhalt, der sexuelle Handlungen ohne verifizierte Einwilligung aller Beteiligten zeigt.
Dienste, die Selbstverletzung, Suizid, Essstörungen oder gefährliche Challenges fördern.
Tierquälerei, einschließlich Hunde- oder Hahnenkämpfen oder jeder organisierten Tiermisshandlung.
2.3 Erwachsenen- und Sexualinhalte
Escort-Dienste, sexuelle Dienstleistungen und alle Angebote, die primär sexuellen Körperkontakt beinhalten — absolut verboten.
Prostitutionsnahe Angebote, Cam-Dienste mit individueller sexueller Interaktion sowie die Vermittlung sexueller Dienstleistungen — absolut verboten.
Pornografische oder sonst sexuell explizite Inhalte sind auf der Plattform nicht zulässig — weder kostenlos noch gegen Entgelt, unabhängig von Kennzeichnung oder Zielgruppe. Dasselbe gilt für sonstige nur für Erwachsene geeignete Inhalte. Die Regeln unserer Zahlungsdienstleister (Stripe; Apple für die iOS-App) erlauben die Abwicklung dieser Kategorie ohnehin nicht. BLEZD kann diese Kategorie künftig nur durch ausdrückliche schriftliche Freigabe, über einen dafür zulässigen Zahlungsweg und nach Umsetzung der jugendschutzrechtlichen Anforderungen öffnen (Ziffer 3); bis dahin gilt sie für jede Aktivität auf der Plattform als verboten.
Hinweis: Bildungs- oder Gesundheitsinhalte, die menschliche Sexualität in professionellem, wissenschaftlichem oder therapeutischem Kontext behandeln, sind nicht verboten.
2.4 Finanz- und Hochrisikodienstleistungen
Unlizenzierte Geldtransfers, Money-Service-Geschäfte oder Währungsumtauschdienste.
Kryptowährungsbörsen, Initial Coin Offerings (ICOs), Decentralized-Finance-Produkte (DeFi) oder Plattformen für NFT-Primärverkäufe ohne erforderliche Lizenzen.
Unlizenzierte Kreditvergabe, Inkasso- oder „Credit-Repair”-Dienste.
Unlizenzierte Wertpapiervermittlung, Anlageberatung oder Crowdfunding-Plattformen (Eigen- oder Fremdkapital).
Binäre Optionen, Differenzkontrakte (CFDs) oder spekulative Finanzderivate, die an Privatkunden vermarktet werden.
Pyramidensysteme, Ponzi-Systeme, Multi-Level-Marketing-Programme (MLM) oder „Network-Marketing”-Geschäfte, deren Einnahmen primär aus Anwerbung statt aus echtem Produktverkauf stammen.
Get-rich-quick-Systeme, Programme mit Einkommensgarantien oder jedes Geschäft mit unrealistischen Einkommensversprechen.
2.5 Glücksspiel
Online-Glücksspiel, Sportwetten, Casinospiele, Poker, Fantasy-Sport mit Echtgeld-Teilnahmegebühren sowie jedes Zufallsspiel, bei dem echtes Geld oder Credits auf einen geldwerten Gewinn gesetzt werden.
Verkauf von Lotterielosen oder Lotterie-Tippgemeinschaften.
Hinweis: Die eigenen Gamification-Funktionen von BLEZD (XP, Level, Streaks, Abzeichen und Bestenlisten) sind kein Glücksspiel: Sie beruhen auf Aktivität und Geschick statt auf Zufall gegen Einsatz, verlangen keinen Einsatz von Credits oder Geld und schütten ausschließlich nicht handelbare, nicht auszahlbare Fortschrittswerte und Kosmetik aus. Mechaniken mit Teilnahmegebühr und geldwerter Gewinnausschüttung — insbesondere Wettbewerbsformate mit Einsatz in Credits — werden nicht angeboten. Die Einführung solcher Mechaniken setzt eine vorherige glücksspiel- und aufsichtsrechtliche Prüfung sowie eine Anpassung dieser Policy voraus.
2.6 Regulierte Substanzen und Produkte
Tabakwaren, elektronische Zigaretten, Vaping-Produkte oder Nikotinabgabegeräte.
Cannabis, Marihuana, CBD- oder Hanfprodukte (unabhängig von der Rechtslage einzelner Länder), außer für voll lizenzierte Anbieter in Ländern, in denen solche Produkte legal sind und Stripe die Abwicklung erlaubt.
Alkoholverkauf an Endverbraucher, außer mit ordnungsgemäßer Lizenz und soweit Stripe die Abwicklung erlaubt. Bildungsinhalte über Alkohol (z. B. Weinkurse) sind zulässig.
Verschreibungspflichtige Arzneimittel, kontrollierte Medikamente oder nicht zugelassene Medizinprodukte.
Anabole Steroide, Wachstumshormone oder leistungssteigernde Substanzen ohne entsprechende Lizenz.
2.7 Waffen und Munition
Schusswaffen, Waffenteile, Munition oder Sprengstoffe.
Waffenzubehör, einschließlich Schalldämpfern und großvolumiger Magazine.
Messer und Klingenwaffen, die für Kampf- oder Angriffszwecke vermarktet werden.
Dateien für 3D-gedruckte Waffen, Anleitungen zur Waffenherstellung oder Baupläne für Zerstörungsvorrichtungen.
Hinweis: Bildungsinhalte über Waffensicherheit, historische Waffen oder Militärgeschichte sind nicht verboten, sofern sie den Erwerb oder die Herstellung von Waffen nicht ermöglichen.
2.8 Hass, Extremismus und Desinformation
Organisationen oder Networks, die Hassrede, rassische Überlegenheitsideologien, Diskriminierung aufgrund geschützter Merkmale oder Gewalt gegen Gruppen fördern.
Terroristische Organisationen oder Personen, die Terrorismus fördern, gemäß den Einstufungen der Vereinten Nationen, der Europäischen Union, der Vereinigten Staaten oder zuständiger nationaler Behörden.
Organisierte Desinformationskampagnen, staatlich gesteuerte Propaganda oder Inhalte, die die Öffentlichkeit über Wahlen, öffentliche Gesundheit oder öffentliche Sicherheit gezielt täuschen sollen.
Verschwörungstheorie-Networks, die Gewalt, Belästigung oder reale Schädigung fördern.
2.9 Täuschende Praktiken
Fake-Review-Dienste, Astroturfing oder jeder Dienst, der künstliches Engagement, künstliche Follower oder künstlichen Social Proof erzeugt.
Phishing, Social-Engineering-Werkzeuge oder Dienste zum Diebstahl persönlicher Daten.
Technische Support-Betrugsmaschen oder Dienste, die Verbraucher über Art oder Erforderlichkeit der Leistung täuschen.
Gefälschte akademische Abschlüsse, Fake-Diplom-Dienste oder Plagiatsdienste.
2.10 Verletzungen der Privatsphäre
Verkauf oder Verbreitung personenbezogener Daten, die ohne Einwilligung erlangt wurden, einschließlich Datenhändler-Diensten, Personensuchdatenbanken oder Doxxing-Diensten.
Überwachungswerkzeuge, Spyware oder Stalkerware, die für die Nutzung außerhalb der Strafverfolgung vermarktet werden.
Dienste, die das heimliche Verfolgen oder Überwachen von Personen ermöglichen.
2.10a Erlaubnispflichtige Einzelfallberatung
Individuelle, auf den konkreten Einzelfall bezogene Beratung in erlaubnispflichtigen Bereichen — insbesondere Rechts-, Steuer-, Heil-, Finanz- und Anlageberatung — ist auf der Plattform untersagt, unabhängig davon, ob sie entgeltlich oder unentgeltlich, öffentlich, in einer Network-Zone, in einer Sprechstunde oder per Direktnachricht erfolgt. Zulässig sind ausschließlich allgemeine Bildungsinhalte, die sich nicht an eine bestimmte Person und deren konkreten Sachverhalt richten. Ein Disclaimer ersetzt die Einhaltung dieses Verbots nicht: Maßgeblich ist der tatsächliche Charakter der Leistung, nicht ihre Bezeichnung. Verstöße verletzen das Berufsrecht des Creators (unter anderem RDG, StBerG, HeilprG, WpHG) und diese Policy; sie führen zur Entfernung des Angebots und können die Sperrung des Kontos nach sich ziehen. Da BLEZD die Produkte im eigenen Namen verkauft, betrifft ein solcher Verstoß auch BLEZD unmittelbar.
2.11 Sanktionen und Embargos
Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die Sanktionen der Europäischen Union, der Vereinten Nationen, der Vereinigten Staaten (OFAC) oder anderer zuständiger Behörden unterliegen.
Kommerzielle Aktivität aus, in oder zugunsten umfassend embargierter Gebiete.
3. Beschränkte Kategorien (vorherige Freigabe erforderlich)
Die folgenden Kategorien sind nicht generell verboten, erfordern aber vor Aufnahme der kommerziellen Aktivität die vorherige schriftliche Freigabe durch BLEZD. Für alle beratungsnahen Kategorien ist mit dem Freigabeantrag der Nachweis der erforderlichen berufsrechtlichen Zulassung oder Registrierung vorzulegen; ohne Nachweis wird die Freigabe nicht erteilt. In freigegebenen Networks kann BLEZD die individuellen Beratungsfunktionen (Direktnachrichten, Sprechstunden, Frage-und-Antwort-Zonen) deaktivieren, um die Einhaltung von Ziffer 2.10a sicherzustellen. Die Freigabe kann befristet, mit Auflagen versehen und jederzeit widerrufen werden. Die Freigabe erfolgt im Einzelfall und kann jederzeit widerrufen werden.
Gesundheits- und Wellness-Ergänzungen: Networks, die Nahrungsergänzungsmittel, Vitamine oder Wellness-Produkte anbieten, müssen die regulatorische Konformität in ihrem Tätigkeitsland nachweisen.
Finanzbildung: Kurse und Networks für Finanz-, Trading- oder Anlagebildung müssen klare Disclaimer enthalten, dass die Inhalte keine Finanzberatung darstellen, und dürfen keine konkreten Einkommens- oder Renditeversprechen machen.
Rechtsdienstleistungen: Networks lizenzierter Rechtsanwälte mit rechtlichen Informations- oder Bildungsinhalten; Disclaimer erforderlich, dass die Inhalte keine Rechtsberatung darstellen.
Spendensammlungen: Nachweis der Registrierung als gemeinnützige Organisation im jeweiligen Land erforderlich.
Politische Organisationen: Einhaltung der anwendbaren Regeln zu Wahlkampffinanzierung und politischer Werbung im Tätigkeitsland erforderlich.
4. Durchsetzung
4.1 Erkennung
BLEZD setzt automatisierte und manuelle Prüfverfahren ein, um Networks und Creator zu identifizieren, die gegen diese Policy verstoßen könnten. Dazu gehören die Prüfung beim Creator-Onboarding, die regelmäßige Überprüfung aktiver Networks und ihrer Produkte, KI-gestützte Inhaltsklassifizierung, Nutzermeldungen und die Analyse von Zahlungsmustern.
4.2 Folgen von Verstößen
Stellt BLEZD fest, dass ein Creator oder ein Network gegen diese Policy verstößt, können wir eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen ergreifen:
Aussetzung der Zahlungsabwicklung. Eine Aussetzung ohne vorherige Ankündigung erfolgt nur, soweit BLEZD einer gesetzlichen oder behördlichen Pflicht unterliegt, bei wiederholten Verstößen oder bei unmittelbaren Gefahren für Sicherheit, Betrugsabwehr oder Datenschutz (Art. 4 Abs. 4 P2B-VO); im Übrigen wird sie mit angemessenem Vorlauf angekündigt.
Entfernung verbotener Produkte oder Inhalte.
Vorübergehende oder dauerhafte Sperrung des Creator-Kontos.
Einbehalt und Rückabwicklung der aus verbotenen Aktivitäten stammenden Vergütung, einschließlich Erstattungen an betroffene Nutzer; rechtmäßig verdiente Vergütung aus zulässigen Aktivitäten verfällt nicht.
Zurückhaltung anstehender Auszahlungen für die Dauer der Prüfung.
Meldung an Strafverfolgungs- oder Aufsichtsbehörden, soweit gesetzlich geboten oder gerechtfertigt.
Sperrung von Konten, die erkennbar der Fortsetzung einer gesperrten Tätigkeit dienen. Die Nutzung der Plattform durch Dritte für Rechnung einer gesperrten Person sowie die Fortsetzung eines gesperrten Angebots über ein anderes Konto sind untersagt; Vergütungsansprüche aus solchen Konten entstehen nicht. Zur Erkennung verwendet BLEZD die in der Datenschutzerklärung (Ziffer 4.2) beschriebenen Sperr- und Risikomerkmale.
Beschränkungen, Aussetzungen und ihre Gründe werden nach § 9 des Creator-Partnervertrags mitgeteilt (P2B-Verordnung, Digital Services Act).
4.3 Beschwerde
Creator, die ihre Networks oder Produkte für falsch eingestuft halten, können innerhalb von sechs Monaten nach Zugang der Entscheidung kostenlos Beschwerde an [email protected] einlegen (Art. 20 Digital Services Act, Art. 11 P2B-Verordnung). Die Beschwerde wird zeitnah, sorgfältig, frei von Willkür und objektiv geprüft und nicht ausschließlich automatisiert entschieden; das Ergebnis wird mit Begründung mitgeteilt, in der Regel innerhalb von 30 Tagen. Führt die Beschwerde nicht zur Abhilfe, steht der Weg zu einer nach Art. 21 DSA zertifizierten außergerichtlichen Streitbeilegungsstelle sowie zu den zuständigen Behörden und Gerichten offen.
5. Regeln der Zahlungsnetzwerke und -dienstleister
Diese Policy nimmt die Verbots- und Beschränkungslisten unseres Zahlungsdienstleisters Stripe, Inc. sowie der relevanten Kartennetzwerke (Visa, Mastercard, American Express) in Bezug und wird durch sie ergänzt. Benennt Stripe oder ein Kartennetzwerk zusätzliche verbotene Kategorien, die hier nicht ausdrücklich aufgeführt sind, gelten diese Verbote ebenfalls auf der Plattform. Creatorn wird empfohlen, Stripes Restricted-Businesses-Liste unter stripe.com/restricted-businesses zu prüfen. Für die iOS-App gelten zusätzlich die App-Store-Richtlinien von Apple; dort unzulässige Inhalte können in der App ausgeblendet oder beschränkt werden.
6. Länderübergreifende Maßstäbe
Diese Policy ist auf die Einhaltung der Gesetze aller Länder ausgelegt, in denen BLEZD tätig ist, einschließlich der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten. Ist eine Aktivität in einem Land legal, in einem anderen aber verboten, wendet BLEZD den strengsten Maßstab an. Bist du unsicher, ob dein Geschäft oder deine Inhalte unter eine verbotene Kategorie fallen, kontaktiere vor Aufnahme der kommerziellen Aktivität [email protected].
7. Änderungen
BLEZD kann diese Policy jederzeit aktualisieren, um Änderungen von Gesetzen, Vorschriften, Zahlungsnetzwerk-Regeln oder Plattformstandards abzubilden. Wesentliche Änderungen kündigen wir mindestens 30 Tage im Voraus an (Verordnung (EU) 2019/1150 — P2B). Creator, deren bestehende Aktivitäten durch eine Änderung unzulässig werden, erhalten eine angemessene Übergangsfrist (mindestens 30 Tage), um ihre Tätigkeit auf der Plattform anzupassen oder geordnet zu beenden.
8. Kontakt
Fragen zu dieser Policy oder Anträge auf Freigabe einer beschränkten Kategorie:
E-Mail: [email protected]
Allgemein Rechtliches: [email protected]
— Ende der Prohibited-Businesses-Policy v4 (deutsche Fassung) —